Reportagen

persönlich – atmosphärisch – informativ

Die Reportage ist anspruchsvoller Journalismus. Sie bietet Information und Unterhaltung zugleich. Der Autor bleibt in der Beobachterrolle und verzichtet auf bewertende Meinungsäußerungen, allenfalls gibt er Interpretationshilfen. Eine Ausnahme sollte die  Reportage in Ich-Form bleiben. Diese ist der Perspektive entsprechend persönlicher und stärker subjektiv. Beschrieben werden Atmosphäre, Stimmung, Ausstrahlung der beteiligten Personen und Schauplätze und gleichzeitig werden die wesentlichen Sachinformationen (wie bei einer Nachricht) in den Text eingearbeitet. Beim Leser soll das Gefühl entstehen, als wäre er bei einem Ereignis dabei. Hilfe für das Schreiben einer Reportage gibt es hier.

Auf dieser Seite sollen im Laufe des  Schuljahres Reportagen veröffentlicht werden zu Themen, die uns Schüler interessieren. Möglicherweise wird über die ein oder andere Reportage ja sogar eine Blog-Debatte ausgelöst.

Wer Lust und Zeit hat, kann sich die für den Henri-Nannen-Preis nominierten Reportagen durchlesen oder auf Liesmich nach interessanten Reportagen stöbern.

 

Pilgern Juli 2017 – eine besondere Studienfahrt

 

 

 

 

Von Bahnhof zu Bahnhof – eine Gleisreportage (von Vanessa Wütz und Caitlin Dell, Kasse 9a)

 

 

 

Friedhof Mössingen – ein Ort zum Nachdenken (von Lena Kohler und Alissa Stalder, Klasse 9b)

 

 

 

Café Padeffke oder über das Klappern von Tassen und Tellern (von Luna Martinez Fleuchaus und Franka Röhrle Klasse 9b)

 

 

 

Flucht ist kein Kinderspiel (von Alissa Stalder Klasse 9b)

 

 

 

 

Hinter Kulissen und vor Masken – über Oper und Make-up (von Luna Martinez Fleuchaus Klasse 9b)

 

 

 

Was du schon immer rund ums Tierheim wissen wolltest (von Tamara Kretschmann Klasse 9b)

 

 

 

Imkern – da steckt mehr dahinter! (von Madlen Reichert Klasse 9a)

 

 

 

Klettern wie eine Gämse (von Lilly Schmidt Klasse 9b)

 

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