Motocross mit Brandon

Interview mit Brandon

Lynn: Danke erstmal, dass du bei meinem Beitrag mit machst.
Brandon: Gerne doch – ich bin schon gespannt auf die Fragen! Fangen wir an?
L: Was magst du am Motocross fahren?
B: Den Adrenalinschub, den man bekommt, wenn man durch das Gelände fährt. Ich mag einfach dieses Freiheits- und Gemeinschaftsgefühl. Du setzt dich auf dein Bike und lässt alles Negative hinter dir und kannst einfach abschalten und überall trifft man Menschen mit der gleichen Leidenschaft. Durch das Motocross-Fahren habe ich meine besten Freunde kennengelernt. Man verabredet sich zum Fahren und hat einfach Spass.
L: Fährst du oft Motocross?
B: Ja ich fahre zweimal, mindestens zweimal pro Woche.
L: Was ist dein erster Gedanke, wenn du an Mädchen denkst, die Motocross fahren?
B: Ich denke, dass es manche Mädchen sicher können. Aber für die meisten ist da doch vielleicht die Angst zu groß, dass ein Nagel abbricht. Das ist natürlich nicht böse gemeint.
L: Kennst du viele Mädchen, die Motocross fahren, oder nur Jungen?
B: Ich kenne nur ein Mädchen, sonst nur Jungen.
L: Fährst du in einem Verein?
B: Ja, ich fahre mit meinen Freunden.
L: Mit wie viel Jahren hast du angefangen Motocross zu fahren?
B: Ich hab mir neun angefangen Motocross zu fahren, aber mit einem kleineren Motorrad.
L: Kannst du besondere Tricks auf dem Motorrad?
B: Ich kann springen und auf einem Reifen fahren (wheelie).
L: Hattest du schon mal einen Unfall?
B: Ich selbst hatte zwei kleinere Unfälle. Einmal hat ein Auto vor mir eine Vollbremsung gemacht. Ich bin vom Weg abgekommen und gegen ein Baum gefahren. Ich hatte nur ein paar blaue Flecken. Zum Glück habe ich eine sehr robuste Motocross-Maschine, so dass diese nur kleinere Kratzer hatte. Der zweite Unfall war bei Regen. Ich bin weggerutscht und im Graben gelandet. Dabei habe ich mir mein Bein geprellt und hatte Kopfschmerzen. Glücklicherweise hatte ich einen Helm auf. Ich will mir gar nicht vorstellen, was ohne Helm passiert wäre.

Lynn: Brandon, ich bedanke mich für das Gespräch.

das Interview führte Lynn Heck (Klasse 9a)

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