Gehirn im Internet

Ich googele das mal kurz.

Wozu braucht man noch ein Lexikon, wenn es das Internet gibt?

Früher war es nicht so einfach, etwas kurz nachzuschlagen. Oft musste man in großen Lexika nachschauen, was z.B. ein Wort bedeutet. Heute schaltet man den PC oder das Handy an, drückt auf seinen Browser und schon kann man das Wort eingeben, was man sucht. Innerhalb von Sekunden findet das Internet das, was man sucht.

Hat man einmal etwas ins Netz gestellt, findet man dies in der Regel auch in zehn Jahren wieder. Das kann in manchen Fällen gut, in anderen schlecht sein. In einer Bewerbungssituation kann es auch ein Nachteil sein, wenn der zukünftige Chef ein Bild erblickt, auf dem man vermeintlich gut drauf versoffen abhängt. Jedoch passiert das nur, wenn man nicht sorgsam mit seinen Daten umgeht. Deshalb passt auf, was ihr ins Netz stellt.

Meine Meinung nach ist das Internet eine starke Hilfe im Alltag. Doch Obacht das Internet vergisst nichts. Das Internet macht jedoch das, was es soll, nämlich es hilft schneller ans Ziel zu kommen und schneller zu finden, was man sucht.

Von Dominik Strey 9b

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